Für Handwerksbetriebe
Weniger Zettel und Rückfragen zwischen Büro und Baustelle
Kurz gesagt
Dafür baue ich Handwerksbetrieben Software für das, was ihre Branchensoftware nicht kann, etwa den Tagesauftrag aufs Handy der Kolonne oder Anfragen, die vollständig ankommen. Angefangen wird mit dem, was am meisten Zeit kostet.
Ein Beispiel
So hat ein Gerüstbaubetrieb mit bis zu neun Kolonnen angefangen
Zuerst
Nur ein Rechner für Anfragen auf der Website, mit Angebot, Annahme per Link und einem Dashboard.
Nach sechs Wochen
Der Rechner war im Einsatz.
Im Mai
Die Baustellenverwaltung startete mit einer einzigen Kolonne.
Ab Juli
Alle Kolonnen bekamen ihren Tagesauftrag aufs Handy.
Seine Branchensoftware hat der Betrieb behalten. Neu gebaut wurde nur, was sie nicht kann. Die ganze Geschichte
Wo es klemmt
Vier Stellen, an denen Betriebe Zeit verlieren
- GerüstbauTagesaufträge auf ZettelnTagesaufträge gehen als Handzettel raus, Fotos landen per WhatsApp auf dem Handy des Bauleiters, und die Akten wandern im Büro von Tisch zu Tisch.Was daraus wurde
- DachdeckerAnfragen, aus denen sich nichts einschätzen lässtAus „ich bräuchte mal ein Angebot fürs Dach“ lässt sich wenig machen. Der Meister ruft zurück, fragt nach, und manchmal liegt die Baustelle weit außerhalb.Was daraus wurde
- GebäudetechnikRückmeldungen, die in Chats verschwindenTechniker melden nach dem Einsatz per WhatsApp oder Mail zurück, und zwei Wochen später beginnt die Suche nach der Info.Was daraus wurde
- HochbauZahlen je Baustelle nur in ExcelBudget, Kosten und Stunden der Baustellen laufen über Tabellen. Der Chef will seine Zahlen je Projekt sehen, ohne selbst zu rechnen.Was daraus wurde
Dazu kommen ein Assistent, den ein Chef aus der Gebäudetechnik aus dem Auto anruft, und die Prüfung einer App, die ein Handwerker selbst gebaut hat.
Passt es?
Wann sich das für deinen Betrieb lohnt und wann nicht
Passt, wenn
- Ein Ablauf läuft quer durch Büro, Lager und Baustelle
- Mehrere Kolonnen oder Monteure bekommen jeden Tag Aufträge
- Anfragen brauchen viele Rückfragen, bevor ein Angebot rausgeht
- Du willst deine Zahlen je Baustelle sehen, ohne Tabellen zu pflegen
Passt nicht, wenn
- Deine Branchensoftware deckt den Ablauf gut ab, dann behalte sie
- Der Betrieb ist klein und der Ablauf kommt selten vor, dann reicht meist ein fertiges Werkzeug
- Du suchst eine Buchhaltung, dafür gibt es gute fertige Programme
So fängt es an
Drei Schritte bis zum ersten Baustein im Betrieb
1Einschätzung oder 15 Minuten
Du beschreibst in ein paar Fragen, wo es klemmt, und ich melde mich innerhalb von drei Werktagen. Oder du buchst direkt 15 Minuten am Telefon.
2Ablauf ansehen
Ich schaue mir an, wo es klemmt, im Büro, im Lager oder auf der Baustelle. Rund um Bonn vor Ort, weiter weg per Video.
3Erster Baustein
Ich baue zuerst, was am meisten Zeit kostet. Das läuft nach vier bis sechs Wochen, zum Festpreis, und danach bleibe ich dran.
Mein Büro liegt in Rheinbreitbach bei Bonn. Wo ich vor Ort bin
Häufige Fragen
Brauche ich eigene Software, oder reicht eine Branchensoftware?
Wenn deine Branchensoftware Angebote und Rechnungen gut kann, behalte sie. Eigene Software lohnt sich für das, was sie nicht kann, etwa den Tagesauftrag aufs Handy, Aufmaß und Fotos von der Baustelle oder Stunden je Mann. So lief es auch im Gerüstbau-Projekt, die Branchensoftware blieb.
Brauchen meine Leute auf der Baustelle dafür eine App?
Nein. Im Gerüstbau bekommt der Kolonnenführer vor dem Einsatz einen Link aufs Handy. Installieren muss niemand etwas, der Link öffnet sich in seiner Sprache, funktioniert auch ohne Netz und gilt nur für den Auftrag dieses Tages.
Machen die Leute draußen da mit?
Nicht von allein. Anfangs hielten manche es für eine Leistungskontrolle. Geholfen hat, langsam anzufangen, mit einer Kolonne und wenigen Pflichtfeldern. Im Gerüstbau lief es im Mai mit einer Probekolonne, ab Juli mit allen.
Was passiert mit meinen bestehenden Tabellen?
Sie werden übernommen. Im Gerüstbau kamen rund 900 Kostenstellen aus der alten Tabelle ins System, neue Nummern vergibt es seitdem selbst.
Wie schnell läuft der erste Baustein?
Der erste Baustein läuft nach vier bis sechs Wochen. Im Gerüstbau waren es sechs Wochen, danach kam die Baustellenverwaltung in Etappen dazu.
Wie wird so ein Projekt abgerechnet?
Jeder Baustein hat einen Festpreis, den du vor dem Start kennst. Danach bleibe ich dran, Betrieb und Weiterentwicklung laufen über einen festen Monatsbetrag. Was ein erster Baustein bei dir kosten würde, sage ich dir, nachdem ich deinen Ablauf gesehen habe.
Beschreib mir in ein paar Fragen, wo es in deinem Betrieb klemmt. Ich schaue mir deine Antworten selbst an und melde mich innerhalb von drei Werktagen.