Für Handwerksbetriebe

Weniger Zettel und Rückfragen zwischen Büro und Baustelle

Kurz gesagt

Dafür baue ich Handwerksbetrieben Software für das, was ihre Branchensoftware nicht kann, etwa den Tagesauftrag aufs Handy der Kolonne oder Anfragen, die vollständig ankommen. Angefangen wird mit dem, was am meisten Zeit kostet.

Ein Beispiel

So hat ein Gerüstbaubetrieb mit bis zu neun Kolonnen angefangen

  1. Zuerst

    Nur ein Rechner für Anfragen auf der Website, mit Angebot, Annahme per Link und einem Dashboard.

  2. Nach sechs Wochen

    Der Rechner war im Einsatz.

  3. Im Mai

    Die Baustellenverwaltung startete mit einer einzigen Kolonne.

  4. Ab Juli

    Alle Kolonnen bekamen ihren Tagesauftrag aufs Handy.

Seine Branchensoftware hat der Betrieb behalten. Neu gebaut wurde nur, was sie nicht kann. Die ganze Geschichte

Wo es klemmt

Vier Stellen, an denen Betriebe Zeit verlieren

Dazu kommen ein Assistent, den ein Chef aus der Gebäudetechnik aus dem Auto anruft, und die Prüfung einer App, die ein Handwerker selbst gebaut hat.

Passt es?

Wann sich das für deinen Betrieb lohnt und wann nicht

Passt, wenn

  • Ein Ablauf läuft quer durch Büro, Lager und Baustelle
  • Mehrere Kolonnen oder Monteure bekommen jeden Tag Aufträge
  • Anfragen brauchen viele Rückfragen, bevor ein Angebot rausgeht
  • Du willst deine Zahlen je Baustelle sehen, ohne Tabellen zu pflegen

Passt nicht, wenn

  • Deine Branchensoftware deckt den Ablauf gut ab, dann behalte sie
  • Der Betrieb ist klein und der Ablauf kommt selten vor, dann reicht meist ein fertiges Werkzeug
  • Du suchst eine Buchhaltung, dafür gibt es gute fertige Programme

So fängt es an

Drei Schritte bis zum ersten Baustein im Betrieb

  1. 1Einschätzung oder 15 Minuten

    Du beschreibst in ein paar Fragen, wo es klemmt, und ich melde mich innerhalb von drei Werktagen. Oder du buchst direkt 15 Minuten am Telefon.

  2. 2Ablauf ansehen

    Ich schaue mir an, wo es klemmt, im Büro, im Lager oder auf der Baustelle. Rund um Bonn vor Ort, weiter weg per Video.

  3. 3Erster Baustein

    Ich baue zuerst, was am meisten Zeit kostet. Das läuft nach vier bis sechs Wochen, zum Festpreis, und danach bleibe ich dran.

Mein Büro liegt in Rheinbreitbach bei Bonn. Wo ich vor Ort bin

Häufige Fragen

Brauche ich eigene Software, oder reicht eine Branchensoftware?

Wenn deine Branchensoftware Angebote und Rechnungen gut kann, behalte sie. Eigene Software lohnt sich für das, was sie nicht kann, etwa den Tagesauftrag aufs Handy, Aufmaß und Fotos von der Baustelle oder Stunden je Mann. So lief es auch im Gerüstbau-Projekt, die Branchensoftware blieb.

Brauchen meine Leute auf der Baustelle dafür eine App?

Nein. Im Gerüstbau bekommt der Kolonnenführer vor dem Einsatz einen Link aufs Handy. Installieren muss niemand etwas, der Link öffnet sich in seiner Sprache, funktioniert auch ohne Netz und gilt nur für den Auftrag dieses Tages.

Machen die Leute draußen da mit?

Nicht von allein. Anfangs hielten manche es für eine Leistungskontrolle. Geholfen hat, langsam anzufangen, mit einer Kolonne und wenigen Pflichtfeldern. Im Gerüstbau lief es im Mai mit einer Probekolonne, ab Juli mit allen.

Was passiert mit meinen bestehenden Tabellen?

Sie werden übernommen. Im Gerüstbau kamen rund 900 Kostenstellen aus der alten Tabelle ins System, neue Nummern vergibt es seitdem selbst.

Wie schnell läuft der erste Baustein?

Der erste Baustein läuft nach vier bis sechs Wochen. Im Gerüstbau waren es sechs Wochen, danach kam die Baustellenverwaltung in Etappen dazu.

Wie wird so ein Projekt abgerechnet?

Jeder Baustein hat einen Festpreis, den du vor dem Start kennst. Danach bleibe ich dran, Betrieb und Weiterentwicklung laufen über einen festen Monatsbetrag. Was ein erster Baustein bei dir kosten würde, sage ich dir, nachdem ich deinen Ablauf gesehen habe.

Beschreib mir in ein paar Fragen, wo es in deinem Betrieb klemmt. Ich schaue mir deine Antworten selbst an und melde mich innerhalb von drei Werktagen.