Projekt · PhotovoltaikDemo8 Min. Lesezeit
Ein Solar-Musterbetrieb mit zwei KI-Assistenten. Einer fürs Team, einer für den Kunden.
In diesem Solarbetrieb, den ich als Musterbetrieb gebaut habe, arbeiten zwei KI-Assistenten. Das Team fragt im Dashboard den Betrieb, der Kunde im Portal sein eigenes Projekt, und jede Änderung wartet auf einen Klick.
Drei Tage von den ersten Fassungen bis online
KI-Symbolbild, das Foto ist mit KI erzeugt und zeigt nicht den Betrieb aus der GeschichteDas Wichtigste in Kürze
- Fragen statt suchen. Das Team fragt in eigenen Worten, etwa wer morgen auf welcher Baustelle ist.
- Auswertung auf Zuruf. Der Assistent stellt Abfragen selbst zusammen, nur lesend, und sagt, worauf die Zahl beruht.
- Eintragen nur nach Klick. Status, Notizen, Termine und Material trägt er erst nach Bestätigen ein.
- Ein Projekt je Kunde. Der Begleiter im Portal kennt nur das Projekt aus dem Link und bucht nie selbst einen Termin.
- 15
- feste Werkzeuge zum Nachschauen im Betrieb.
- 8
- Werkzeuge zum Eintragen, jedes erst nach einem Klick.
- 1 Projekt
- sieht der Begleiter, das aus dem Link des Kunden.
- 3 Tage
- von den ersten Fassungen bis online.
Quellen: Code der Vorführung, September 2026 · Projektverlauf, September 2026
Wo landen in einem Solarbetrieb die Fragen?
Diesen Solarbetrieb mit Büro, Außendienst und Montagekolonnen habe ich als Musterbetrieb gebaut, ganz ohne echte Kundendaten. Wer wissen will, wo etwas steht, fragt im Büro nach, die Kolonne genauso wie der Kunde am Telefon.
Musterbetrieb mit Beispieldaten · Büro, Außendienst, zwei Montagekolonnen und Elektro · Zwei Assistenten mit getrennten Zugängen
KI-Symbolbild, das Foto ist mit KI erzeugt und zeigt nicht den Betrieb aus der GeschichteAlles läuft übers Büro
Wer wissen will, wo etwas steht, fragt im Büro nach, die Kolonne genauso wie der Kunde am Telefon.
Auswertung fehlt
Eine Auswertung, die das Dashboard nicht anbietet, gibt es erst, wenn jemand sie baut.
Der Kunde ruft an
Der Kunde ruft im Büro an, um zu erfahren, wo sein Projekt steht.
Mehr zur Ausgangslage
Der Musterbetrieb ist für Suchmaschinen gesperrt und trägt auf jeder Seite einen Hinweis auf Beispieldaten, auch auf den Kundenseiten per Link. Die sähen sonst aus wie echte Post vom Betrieb.
Die Assistenten entstanden hier, weil sich ein Musterbetrieb vollständig zeigen und ausprobieren lässt. Die Frage war, ob ein Assistent im System mitarbeiten kann statt daneben, und welche Grenzen er braucht.
Kennst du das aus deinem Betrieb?Beschreib mir deinen Ablauf
Wie arbeiten die zwei Assistenten im Musterbetrieb?
Erst der ganze Betrieb mit Beispieldaten, dann zwei Assistenten darin. Die sechs Schritte der Reihe nach.
Schritt 1
Erst ein ganzer Musterbetrieb mit Beispieldaten
Zuerst entstand der Betrieb selbst, von Website und Ertragsrechner über Angebote und Einsatzplanung bis zum Kundenportal per Link. Alles lässt sich durchklicken, gefüllt mit Beispieldaten.
Erst der Betrieb. Ein Assistent braucht Daten zum Nachschauen. Deshalb stand der Musterbetrieb schon seit Juli, die Assistenten kamen im September dazu.
Schritt 2
Ein Assistent, den das Team einfach fragt
Im Dashboard sitzt ein Chat, der die Betriebsdaten liest, etwa wer morgen auf welcher Baustelle ist. Findet er in den Daten nichts, sagt er das.
Schritt 3
Auswertungen ohne fertigen Bericht
Welche Quelle die meisten Aufträge bringt, zeigt keine Ansicht im Dashboard. Der Assistent stellt die Abfrage selbst zusammen, nur lesend, und sagt, worauf die Zahl beruht.
Schritt 4
Eintragen nur nach einem Klick
Auf Zuruf setzt der Assistent einen Status, legt Notizen oder Termine an und bucht Material. Vorher kommt eine Karte in Klartext, erst der Klick auf Bestätigen trägt ein.
Erst lesen, dann eintragen. Nachschauen darf der Assistent ohne Rückfrage, weil dabei nichts verändert wird. Eintragen wartete schon in der ersten Fassung auf einen Klick.
Nachschärfen vor dem Livegang. Beim Ausprobieren ließen zwei Freigaben auf einmal das Gespräch hängen, und Karten zeigten Kennungen statt Namen. Erst nach der Korrektur gingen die Assistenten online.
Schritt 5
Ein Begleiter im Kundenportal
Im Portal per Link fragt der Kunde, wo sein Projekt steht oder was ein Speicher bringen würde. Der Begleiter kennt nur dieses eine Projekt und rechnet mit demselben Rechner wie die Website.
Das Team vor dem Kunden. Der Begleiter für den Kunden kam am selben Abend, als eigener Assistent mit eigenem Zugang. Er bekam bewusst weniger, genau ein Projekt und nur Wünsche ans Team.
Schritt 6
Wünsche gehen ans Team, gebucht wird nichts
Wünsche wie einen Rückruf schickt der Begleiter erst nach Rückfrage ans Team, dann stehen sie sofort in der Anfrage. Einen Termin bucht er nie selbst, das entscheidet das Team.
Alle Ansichten nachgezeichnet, Daten erfunden.
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Was zeigt die Vorführung für Büro und Kunde?
Für vier Rollen: Büro, Außendienst, Inhaber, Kunde.
Büro
Fragt den Assistenten in eigenen Worten und trägt per Zuruf ein, jeweils nach einem Klick.
Außendienst
Fragt selbst nach und bekommt Kontakt, Angebot und letzten Verlauf in einer Antwort.
Inhaber
Fragt etwa nach der besten Quelle für Aufträge und bekommt die Zahl samt Hinweis, worauf sie beruht.
Kunde
Fragt den Begleiter im Portal und schickt einen Rückruf- oder Terminwunsch mit einem Klick ans Team.
Und wie war es vorher?
- BüroBeantwortet Fragen von Außendienst, Kolonnen und Kunden und sucht selbst in Plänen und Listen.
- AußendienstRuft vor einem Termin im Büro an, um den Stand zu erfahren.
- InhaberEine Auswertung, die das Dashboard nicht anbietet, gibt es erst, wenn jemand sie baut.
- KundeRuft im Büro an, um zu erfahren, wo sein Projekt steht.
Wer müsste bei dir mitmachen? Lass uns 15 Minuten darüber sprechen
Was habe ich über KI-Assistenten im Betrieb gelernt?
Mike MildenbergerAIbyMike
- Die Grenze eines Assistenten gehört in die Technik, nicht nur in seine Anweisungen. Der Begleiter nimmt die Projektkennung nur aus dem Link, und bei selbst gebauten Auswertungen lehnt die Datenbank jedes Schreiben ab.
- Zwei Bestätigungen für dieselbe Sache sind eine zu viel, mehrere Änderungen auf einmal schwer zu prüfen. Deshalb gibt es nur noch die Karte, und der Assistent ändert eine Sache je Runde.
- Auch Beispieldaten können echte Postfächer treffen, die Beispielkunden haben Adressen bei großen Mail-Anbietern. Deshalb hat der Assistent kein Werkzeug für Mails, und der Mailversand der Vorführung ist aus.
Für welche Solarbetriebe passt so ein Assistent?
Wahrscheinlich, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft.
- Dein Büro beantwortet jeden Tag dieselben Fragen, wer wann wo ist und wo eine Anfrage steht.
- Deine Kunden rufen an, um zu erfahren, wo ihr Projekt steht.
- Anfragen, Angebote und Einsätze liegen schon in einem eigenen System.
- Du willst, dass nichts ohne den Klick eines Menschen eingetragen wird.
- Deine Daten liegen verteilt in Tabellen, Mails und auf Zetteln. Dann kommt erst das System, der Assistent danach.
- Der Assistent soll selbst Mails an Kunden schreiben oder Termine fest zusagen.
- Kundendaten dürfen bei dir auf keinen Fall zu einem Anbieter außerhalb der EU. Das Sprachmodell hier stammt aus den USA.
- Du suchst fertige Software für Solarbetriebe zum Kaufen. Das hier ist eine Vorführung.
Du erkennst deinen Betrieb wieder?
Dann lass uns herausfinden, womit du anfangen solltest. Die Einordnung siehst du sofort, persönlich melde ich mich innerhalb von drei Werktagen. Beides kostenlos.
Häufige Fragen zu KI-Assistenten im Solarbetrieb
Gibt es diesen Solarbetrieb wirklich?
Nein, den Solarbetrieb habe ich als Musterbetrieb gebaut. Mitarbeitende, Kunden, Anlagen und Angebote sind Beispieldaten, und jede Seite der Vorführung trägt einen Hinweis darauf. Einen Betrieb, der genau dieses System im Alltag nutzt, gibt es nicht, deshalb stehen hier auch keine Ergebnisse aus dem Alltag. Die Vorführung lässt sich komplett durchklicken und liegt hinter einem Passwort.
Kann ein KI-Assistent in meiner eigenen Betriebssoftware mitarbeiten statt daneben?
Ja, wenn deine Abläufe schon in einem eigenen System mit Datenbank laufen. Im Musterbetrieb schaut der Assistent über 15 feste Werkzeuge in Anfragen, Angeboten, Projekten, Einsatzplan, Terminen, Material, Netzanmeldungen und Service nach und trägt über acht weitere etwas ein, jeweils nach einem Klick. Für Auswertungen ohne fertige Ansicht stellt er eine Abfrage selbst zusammen, die nur lesen darf. Zugang zu Dateien, zum Internet oder zu anderen Programmen hat er nicht.
Kann der Assistent etwas ändern, ohne dass jemand zustimmt?
Nein. Jedes der acht Werkzeuge, die etwas eintragen, hält an und zeigt eine Karte mit einem Satz, was er eintragen will, und den Knöpfen Bestätigen und Abbrechen. Abbrechen schreibt nichts, und wer Administrator ist, kann die genauen Felder dazu einblenden. Löschen und Mails an Kunden kann der Assistent gar nicht, dafür gibt es kein Werkzeug. Eine automatische Prüfung testet, dass ein Statuswechsel auf dem Klick wartet.
Erfindet der Assistent Zahlen, wenn er etwas nicht weiß?
Er ist so gebaut, dass jede Zahl über ein Werkzeug aus den Daten des Betriebs kommt. Findet er nichts, sagt er das, statt zu raten, und bei zwei Anfragen mit demselben Namen fragt er nach. Das Datum holt er sich aus dem System. Rechnet der Begleiter einem Kunden aus, was ein Speicher bringen würde, nutzt er denselben Rechner wie die Website und nennt das Ergebnis als Größenordnung, nicht als Zusage.
Wie kommt der Kunde an sein Projekt, ohne Konto und Passwort?
Über einen persönlichen Link, den er vom Betrieb bekommt. Der Link enthält eine lange Zufallskennung, öffnet genau sein Projekt und gilt ein Jahr ab der Anfrage. Ohne gültigen Link antwortet der Begleiter gar nicht.
Kann ein Kunde über den Chat die Daten anderer Kunden sehen?
Über den Begleiter nicht. Er kennt nur das Projekt, dessen Link geöffnet wurde, und jedes seiner Werkzeuge nimmt diese Kennung aus dem Link, nie aus dem Gespräch. Interne Notizen, Bewertungen, Einkaufspreise und andere Kunden liefert keines seiner Werkzeuge. Fragt jemand danach, sagt der Begleiter in einem Satz, dass er nur dieses Projekt sieht, und eine automatische Prüfung testet genau diese Frage.
Bucht der Begleiter Termine für meine Kunden?
Nein. Will ein Kunde einen anderen Termin oder einen Rückruf, schickt der Begleiter den Wunsch ans Team, nachdem der Kunde ihn auf einer Karte bestätigt hat. Der Wunsch steht sofort in der Anfrage im Dashboard, und das Team entscheidet mit Blick auf die Kolonnen. Zusagen, Preise oder Rabatte gibt der Begleiter ebenfalls nicht, das bleibt beim Menschen.
Wo liegen die Daten, und wer sieht sie, wenn der Assistent antwortet?
Die Datenbank der Vorführung liegt in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Die Antworten formuliert ein Sprachmodell eines Anbieters aus den USA, es bekommt nur, was ein Werkzeug gerade zurückgibt, und nie den Schlüssel zur Datenbank. Im Musterbetrieb sind das ausschließlich Beispieldaten. In einem echten Betrieb gehört dieser Anbieter in den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und in die Datenschutzerklärung.
Wie lange dauert es, so einen Assistenten einzubauen?
Am Musterbetrieb standen die ersten Fassungen beider Assistenten an einem Tag, online gingen sie drei Tage später, nachdem Freigaben und Karten nachgeschärft waren. So schnell ging es, weil Betrieb, Daten und Kundenportal schon fertig waren. Bei einem echten Betrieb hängt die Dauer vor allem davon ab, wo seine Daten heute liegen.
Wie wird so ein Projekt abgerechnet?
Jeder Baustein hat einen Festpreis, den du vor dem Start kennst. Danach bleibe ich dran, Betrieb und Weiterentwicklung laufen über einen festen Monatsbetrag. Was ein erster Baustein bei dir kosten würde, sage ich dir, nachdem ich deinen Ablauf gesehen habe.
Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie mir in 15 Minuten
Läuft es bei dir ähnlich?
Beschreib mir deinen Ablauf in ein paar Fragen. Danach siehst du direkt, wo ich anfangen würde, und auf Wunsch melde ich mich innerhalb von drei Werktagen persönlich.
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